Zu einem Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen wurden wir heute früh um 7.25 Uhr alamiert.

An der Kreuzung Dorfstrasse/Auerstrasse stießen zwei PKW zusammen, glückerlicherweise wurde niemand schwer verletzt. Wir übernahmen die Verkehrsabsicherung und reinigten die Fahrbahn von den auslaufenden Betriebsstoffen.

Im Einsatz waren die Fahrzeuge 40/1 und 44/1 mit insgesamt 18 Mann.

Vor Ort waren auch der Rettungsdienst und die Polizei.

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Eventuell ist es schon einigen Bürgerinnen und Bürgern in Neubeuern aufgefallen: unsere Feuerwehr ist seit kurzer Zeit in roter Einsatzkleidung unterwegs.

Dass gleichzeitig die komplette Mannschaft eingekleidet werden konnte, haben wir der grosszügigen Spende der Ursula und Walter Schatt Stiftung und der Gemeinde, die den Rest der Summe zur Verfügung stellte,  zu verdanken. Dank der Spende der Schatt Stiftung in Höhe von 30.000 Euro bekam jede Kameradin und jeder Kamerad einen auf die Person “zugeschnitten” neuen Schutzanzug.  Vielen Dank sagt die ganze Truppe der Freiwilligen Feuerwehr Neubeuern.

In den letzten Jahren hat sich dahingehend viel verändert und nun sind wir wieder bestens dafür gerüstet, im Gemeindegebiet und drumherum jedem zur Hilfe zu eilen, der Hilfe benötigt. Sei es bei einem Brand oder einer Technischen Hilfeleistung.

Vielen Dank nochmal an alle die es möglich gemacht haben!!!  Danke auch an unsere Kameradin Theresa Fritz, die viele Stunden damit verbracht hat die richtige Kleidung für uns alle zu finden ;-) !!

 

 

 

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Zu zwei Einsätzen wurden wir heute am Donnerstag alarmiert.

Gegen 13.50 Uhr wurden wir zum Schloss Neubeuern alarmiert. Dort löste aufgrund einer Dampfentwicklung die Brandmeldeanlage aus. Nach einer Überprüfung und dem Zurücksetzen der BMA kehrten wir wieder zum Feuerwehrhaus zurück.

Im Einsatz waren 10 Mann.

Am Abend wurden wir zu dem zweiten Einsatz gerufen.

Ein Verkehrsunfall mit Güterzug, Person eingeklemmt lautete die Alarmierung. Einsatzort war der Bahnübergang vor dem Zementwerk Rohrdorf. Wir waren zur Unterstützung der FFW Rohrdorf vor Ort. Von den beiden Personen im Fahrzeug konnte sich der Fahrer selbst befreien, der Beifahrer wurde durch die Feuerwehr befreit und an den Rettungsdienst übergeben.

Ca. 1 1/2 Std. waren 16 Mann/Frau vor Ort und die Fahrzeuge 40/1 und 11/1.

 

Bericht und Fotos auch unter rosenheim24

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Nach einer kleinen Pause fand am 12. November wieder ein Ausflug der FFW Neubeuern statt.

Dieses Jahr fuhren wir ins Nachbarland Österreich nach Salzburg und Hallein. Los gings um 08.30 Uhr am Feuerwehrhaus.

Als erster Punkt stand die BF (Berufsfeuerwehr) Salzburg auf dem Tagesprogramm. Dort angekommen wurden wir von zwei Angehörigen der BF in Empfang genommen. Eine kurze Einführung in die Struktur und Arbeitsweise der Feuerwehr, danach ging die Führung durch den Gebäudekomplex los. Neben einer stattlichen Halle, in der die Fahrzeuge untergebracht sind ( viele sind speziell für die Stadt Salzburg zugeschnitten) besichtigten wir die dort integrierte Einsatzleitstelle, die Kriechstrecke für Atemschutz und die Schlauchwaschanlage.  Viele Fragen wurden gestellt und beantwortet; einige der eingesetzen Fahrzeuge sind schon etwas älter (nichts desto trotz gut in Schuss), aber durch die topographische Lage der Altstadt bedingt sind diese sehr wichtig, da neue Fahrzeuge so nicht mehr gebaut werden. Den Abschluss bildete ein Gruppenfoto vor dem neuen Teleskopmastfahrzeug.

Auf gings in den Bus und zum Mittag essen nach Hallein. Jeder stärkte sich für den nächsten Programmpunkt: ein Zelluloseherstellungswerk mit integriertem Heizkraftwerk.

Die Führung übernahmen zwei Mitglieder der ansässigen Betriebsfeuerwehr. Uns wurde der komplette Vorgang von den Hackschnitzel bis zu fertig verpackten Zellulosepackerl gezeigt und erklärt. Beeindruckend war der RIESENberg von Hackschnitzel auf dem Gelände mit der Höhe von 22 Meter,dieser entspricht in etwa  einer Menge von 145.00 Festmeter Holz!! Das was nicht zur Produktion verwendet wird, kommt als Holzbiomasse in die werkseigene Biogasanlage. Dort wird die Energie produziert die das Werk zur Produktion benötigt, die überschüssige Energie kommt unter anderem einem Krankenhaus und einem Altenheim in der Nähe zugute. Auch ein Klärwerk befindet sich auf dem Werksgelände, wo das benötigte Wasser gereinigt und wiederverwendet wird. Bei dieser Führung legten wir alle ein paar Meter zu Fuß zurück ;-)

Zurück ging es wieder nach Salzburg zur Stiegl Brauwelt. Dort erwartete uns ein kleiner Aperitif in Form von Bier, ein Film informierte uns über die Entstehung  von Bier und eine kurze Führung durch die verschiedenen Stationen der Braukunst. Ein Modell im Museum verdeutlichte den Wachstum der Brauerei von der Entstehung bis dato. Heute werden  vor Ort bis zu 1.000.000 Hektoliter Bier/Jahr produziert.

Beim Besuch im dortigen Bräustüberl konnte sich noch mal jeder stärken, bevor es gegen 20.30 Uhr wieder Richtung Heimat ging.

Es war mal wieder ein schöner und gemütlicher Ausflug – danke an die Organisation ;-)

 

Fotos vom Ausflug

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Heute am 05. November wurden wir mittags zu einer Türöffnung nach Rohrdorf alarmiert.

Über Funk wurde uns kurz vor dem Ausrücken mitgeteilt, dass unsere Unterstützung nicht mehr benötigt wird.

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Bereits am vergangenen Freitagabend fand in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Kiefersfelden der jährliche Wissenstest für die Jugendfeuerwehren des Inspektionsbereichs 4 (Inntal) statt

Nach der Begrüßung durch den Kreisjugendfeuerwehrwart Manuel Pöhmerer wurden die ersten Gruppen zur zweiteiligen Prüfung gebeten. Dabei musste jeder Jugendfeuerwehrler eigenständig einen Fragebogen zum Thema Brennen und Löschen ausfüllen und anschließend in der Gruppe verschiedene Methoden zur Brandbekämpfung erläutern.

Erfreut konnten die Prüfer anschließend verkünden, dass alle Jugenfeuerwehrler den Wissenstest bestanden haben.

Teilgenommen haben – neben unserer Jugendfeuerwehr – die Jugendgruppen aus Flintsbach, Nicklheim, Degerndorf, Oberaudorf, Au, Kiefersfelden, Roßholzen, Brannenburg und Aschau im Chiemgau.

/matthias fischer

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Heute früh wurden wir gegen 02.45 uhr zu einem Einsatz als zweiter Rettungssatz mit dem Stichtwort THL: Verkehrsunfall, Person eingeklemmt, alarmiert.

Zusammen mit der FFW Raubling wurde die verletzte Person aus dem verunfallten PKW befreit und dem Rettungsdienst übergeben.

Ca. 2 Stunden im Einsatz waren unsere Fahrzeuge 40/1 und 44/1 ( Verkehrsabsicherung) mit 14 Mann.

 

Fotos und Bericht unter: rosenheim24.de

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Am Dienstag wurden wir gegen 17.40 uhr nach Altenbeuern zum Altenheim alarmiert, dort hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Am Einsatzort angekommen stellte sich dies als Fehlalarm raus – ein Eingreifen unsererseits war zum Glück nicht notwendig.

Im Einsatz waren das Fahrzeug 40/1 mit 9 Mann, außerdem alamiert wurden Raubling mit der Drehleiter und der Rettungsdienst aus Flintsbach.

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Aufgrund einer Türöffnung wurden wir gegen 17.40 Uhr über die Sirene alarmiert. Als wir nach wenigen Minuten am Einsatzort in Thansau ankamen, war die Tür bereits geöffnet und somit ein Eingreifen unsererseits nicht erforderlich.
Im Einsatz waren die Feuerwehr Thansau, der Rettungsdienst und unser Löschgruppenfahrzeug mit neun Feuerwehrlern.

/matthias fischer

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Gerade eben um 20.26 Uhr wurden wir ins Pflegeheim nach Altenbeuern gerufen, da unsere Kräfte zu Unterstützung des Rettungsdienstes benötigt wurden.

Im Einsatz war das Fahrzeug LF16 mit 9 Mann.

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